Technologie
Eigenes Verfahren – ohne Kryogenzerkleinerung
Grundlage ist ein von uns entwickeltes Rotationswirbelschichtverfahren. Es kommt ohne Flüssigstickstoff aus und wird für jedes Material eigens ausgelegt.
- 0 l
- Flüssigstickstoff im Prozess
- kontinuierlich
- statt Batch-to-Batch
- 1–15 mm
- beschichtbare Granulatgrößen
Was das Verfahren leistet
Vom Granulat zum Pulver

Ausgangsmaterial · GranulatZerkleinertes PulverDieselbe Grundtechnologie trägt beide Geschäftsfelder: Beim Zerkleinern wird das Ausgangsmaterial in eine definierte Zielfraktion überführt, beim Beschichten werden feinere Partikel rein mechanisch dauerhaft in die Oberfläche größerer Träger eingebracht – ohne Aufschmelzen und ohne Bindemittel.
Die konkrete Verfahrensführung behandeln wir als Betriebsgeheimnis. Was wir offenlegen, sind die Ergebnisse – und die stehen in der Materialdatenbank.
Kein Flüssigstickstoff
Unser Verfahren arbeitet ohne kryogene Kühlung. Es fallen keine laufenden Kosten für Flüssigstickstoff an, und das Material wird keiner kryogen bedingten Versprödung ausgesetzt.
Reproduzierbares Prozessfenster
Für jedes Material legen wir ein eigenes Prozessfenster fest und dokumentieren es intern. Ziel ist die Wiederholbarkeit über Chargen hinweg; Nachweis über das chargenbezogene Messprotokoll.
Messtechnik und Nachweis
- Partikelgrößenanalyse über Laserbeugung (Mastersizer), Verteilungstyp je Charge ausgewiesen
- Fraktionierung über Zentrifugation und Siebung für enge Zielspannen
- Raman-Spektroskopie zur Bestätigung der Materialidentität auf Wunsch
- Chargenbezogene Messprotokolle